Europa Meisterschaft – Mazedonien

14 TH FAI EUROPEAN PARAGLIDING CHAMPIONCHIP

Krushevo, Mazedonien 06. bis 20. August 2016

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DHV Berichterstattung

dhv

Task 8 - VOLLGAS VORM GEWITTER

Freitag 19. AUG
Das Flachland schalteten wir erst mit Einflug an. Zwei Stunden später überquerten wir die Ziellinie und eine Stunde später blitzte es im norden bereits. Team Deutschland hat den zweiten Platz verteidigt. Bester deutscher heute Torsten Siegel.

Overall bin ich nun 7ter

Task 7 - AUFHOLJAGD

Mittwoch 17. AUG
Falscher Startpulk und dann nur noch Fehler wieder gut machen. 2 min Rückstand zum Ersten. Erster heute Martin Petz.

WER KURBELT VERLIERT

Am Startplatz diskutierten wir noch über die Flugtaktik und wo wohl der beste Ausgangspunkt für den Racestart sein könnte. Für mich stand mit schwimmen an. Eine Top 10 Platzierung und beide Streicher verbraucht lässt kein Risiko zu. Nach dem Start hatten wir zunächst Probleme an die Basis zu kommen. Der Wind verbließ schwächere Thermiken und so suchte ich Thermik eine Rippe weiter westlich und versuchte den Pulk mit zu locken. Klappte auch ein gutes Stück. Dann flog ich in starkes Sinken. Über längere Zeit ging es mit 4 m/sec hinab und das kurz vor Racebeginn. Glücklicherweise konnte ich nördlich nochmals eine starke Thermik finden und drehte mit einer kleinen Gruppe von 10 Leuten auf 3400 m auf. Höher als die anderen. Auf dem Weg nach Osten hatte der Hauptpulk dann aber eine Wolkenstraße geschent bekommen und wir lösten uns bei verzweifelter Thermiksuche sogar noch auf. Ich entschied mich für tiefes schnelles weiter fliegen. mit Rückenwind von teils 20 km/h nahm ich die Wende und musste schließlich doch in schwachem Steigen wieder Höhe sammeln. Auf dem langen Weg nach Süden blieb ich immer ein gutes Stück hinter dem riesen Pulk. Dann stolperte ich 3 mal hintereinander in extrem Starke Bärte und konnte dadurch wieder aufholen. In der letzten Thermik vorm Ziel (eine Feuerthermik mit Wolke) hatte ich die Führungsgruppe tatsächlich wieder eingeholt. Im Endanflug konnte ich einige der Piloten durch geschickte Linienwahl mit mehr Rückenwind sogar noch überholen. Als 28 ter über die Ziellinie, nur 2 min nach dem Ersten. Leadingpoints gab es aber keine für mich und deshalb wurde es heute der 57 Platz. Besonders ist, dass heute Martin sich den ersten Platz mit Klaudia Bulgakow teilt. Damit ist sie wohl die zweite Frau die einen FAI 1(Welt-/ Kontinentalmeisterschaften) Tasks gewinnt.

Task 6 - HOCH HÖHER AM HÖCHSTEN

Dienstag 16. AUG
Einmal gegen den Uhrzeiger bitte durchs Tal. Mit schneller 115 km Aufgabe wieder ein spannendes Rennen. Ulli Prinz bester deutscher.

FOTOS PHILIPPE BROERS

OVERALL BESTER DEUTSCHER

Bei größeren Wettbewerben gibt es seit einigen Jahren eine Streicherregelung. In etwa 25 % werden hier bei der EM gestrichen. In den PWC Rules ist diese FTV Regelung ausführlich beschrieben. Mir bringt sie aktuell super viel. Ich hatte zwei Tasks bei denen es gar nicht lief. Diese wurden nun fast vollständig gestrichen. Und ich bin in der Overall Wertung auf Platz 8 vor gerutscht. Wir haben noch 3 Tasks vor uns. Ein Patzer dabei und ich falle wieder weit nach hinten. Viele gute Piloten wie Honorin und auch Ulrich Prinz haben noch keine Streicher benötigt. Bei Honorin ist es so extrem, dass er nur noch beim heutigen Tasks wieder in die Top 10 fliegen muss und dann 2 Tasks nicht mehr mit fliegen braucht. Er ist dann trotzdem Gewinner der EM und damit Europa Meister 2016.

Task 5 - STABIL ABER SCHNELL

Montag 15. AUG
Ein Rundflug durchs Tal mit zähem Start und niedriger wolkenloser Basis. Top 10 heute (9ter). Bester deutscher Ulli Prinz.

BERGE UND FLACHLAND

Ganz langsam verstehe ich das Flachland und die Hügel hier in Mazedonien. Auch dr frühe Sonnenuntergang und das markante schwächer werden der Thermiken am Nachmittag sind auf der Beobachtungsliste gelandet. Heute ging es sehr zäh los. Eine starke Inversion auf knapp 1700 m spürten wir den gesamten Tag. Den Startzylinder erwischten Martin und ich nicht gut. Als es los ging waren wir 200 m niedriger. Gerade so hoch um über Krushevo hinweg zur ersten Wende zu gleiten. Die Führungsgruppe hatte wieder Probleme im SO Kessel und versuchte es luvseitig des Passes. Der N Wind drückte über diesen und Thermiken entstanden ein gutes Stück entfernt im Lee. Riskant entschied ich mich für tiefes weiterfliegen und konnte mich super als einer der wenigen ersten direkt an der Wende nach oben beamen lassen. Ab dann ging es zgerlich ins Flachland. Alles blau waren wir uns nicht sicher ob Thermik dort zu finden war. Die besten Thermiken waren immer wieder schnell gefunden und so ging es Richtung Süden zum Goal. Nur der Endanflug wurde wieder spannend. Heute mit leichtem seitlichen Gegenwind und trotzdem einer benötigten Gleitzahl von 11. Für manche ging es sich leider nicht aus. Ulli schaffte eine super Linie heraus zu zaubern. Bei mir machte die Führungsarbeit einige Plätze gut und ich rutschte heute auf Platz 9. Overall damit nun auf Platz 13! Bei meiner ersten EM 🙂

Task 4 - SCHNELLSTER

Sonntag 14. AUG
Die bisher größte Aufgabe mit 101 km erwartete uns heute. Ich erreichte als schnellster das Goal. Leadingpoints ließen mich auf Platz 2 rutschen.

DIE BERGE RUFEN

What a day. Am Startplatz sagte Pepe noch dieser Tasks sei für mich gemacht. Meine Stärke liegt im alpinen Gelände und genau da ging es heute hin. Mit niedriger Basis warteten wir brav über Krusevo auf Racebeginn. Die Thermiken pulsierten und zu Racebeginn schwirten alle wild durcheinander, da gerade Thermikpause kam. Wiedermal erwischte ich den Start nicht ideal. Auf dem Weg nach Norden kam ich immer niedriger als der Führungspulk. Ich entschied mich für tiefes weiterfliegen und mithalten. So blieben mir ein paar Leadingpoints. Auf dem Rückweg nach der ersten Wende musste ich dann doch mal Höhe machen um sauber aufholen zu können. Der Pulk hatte sich im SO Kessel geparkt und kam nicht recht weiter. Meine Chance mich wieder zu ihnen zu gesellen. Über dem Gipfel entschied ich mich dann fürs Lee westlich des Startplatzes. Der Wind war dann aber doch särker als gedacht und ungemühtlich ging es nicht recht rauf. Trotzdem befand ich mich nach qualvollem Aufdrehen in der besten Gruppe. Die meisten Piloten blieben vorne an der Startplatz Ridge. Die Osthänge hatten aber bereits keine Sonne mehr und so ging es nur zögerlich bei ihnen weiter. Wir drehten immer maximal auf und glitten nach Süden. Langsam waren wir unterwegs und die Thermikn schwächelten bereits. An der Wende fanden sich dann alle Grüppchen wieder zusammen. Prompt stießen im eng gewordenen Pulk zwei zusammen (unverletzt in die Bäume).

DER ENDANFLUG DES JAHRES

Der Flug das Tal hinaus Richtung Ziel entschied dann das Rennen. Die schnellste Route gab es über die hohen Berge mit guten Steigwerten. Der Endanflug war dann etwas knapp von mir gewählt. Als erster verließ ich den letzten guten Bart und glitt los. Folgen wollte mir niemand. Sie drehten weiter. Mit seltenem Gas Einsatz und leichtem Rückenwind ging es dahin. Irgendwann folgten mir die anderen ein gutes Stück höher. Ich rechnete damit, dass sie mich gleich mit viel Gas einholen versuchen würden. Aber sie blieben hinten und hielten mit ihrer Höhe aus. Dann bemerkte ich es auch. Der Rückenwind schwächelte und so wurde eine benötigte Gleitzahl von 1:11 ins Ziel fast unrealistisch. Ich machte mich klein und nahm jedes verminderte Sinken mit. Endlich piepste das GPS. GOAL! Ein Kreis in den Wind und ich stand am Boden.

ERGEBNISSE

Morgen wird wieder geflogen!

Task 3 - ZICKE ZACKE

Samstag 13. AUG
Eine windige 87 km Aufgabe wild durchs Tal. Viele gute Leute standen leider ab. Der Tag ging uns aus. Bester Deutscher mit 10 min Verspätung Ulrich Prinz. Danach kam nur noch ich von den deutschen, nochmals 20 min später ins Ziel.

WINDIG KALT ANSPRUCHSVOLL

Uns Piloten wird es hier nicht langweilig. Jeden Tag erwarten uns andere Flugbedingungen. Heute mal mit sehr viel NO Wind (~20-25 km/h) und kalter klarer Luft für knackige Bärte. Kaum vorwärts kommend sammelten sich alle 150 Piloten am Startzylinder über der vorgelagerten Mini Ridge. Mir kam es so turbulent vor, dass ich landen wollte. Als es endlich los ging und wir uns ein wenig gegen den Wind voran gearbeitet hatten ging es dann doch. Linienwahl und das passende Händchen mit dem Gas für effektives delphinieren wurden schnell belohnt. Die Führungsgruppe verlor ich erst als mir ein 1 m/sec Bart zu wenig vor kam. Dann stand der erste Low Save an. Sauber raus gebastelt und weiter. Bei der letzten östlichen Wende dann knapp die Führungsgruppe verpasst und ohne Thermik ging es hinab. Ab da waren die Bärte weg oder sehr schwach und mit viel Wind stark versetzt. Irgendwie mogelte ich mich mit 200 m bis 400 m über Grund ins Ziel. Leider schaffte von den deutschen nur Ulli noch das Ziel. Damit werden wir in der Team Wertung etwas abrutschen.

ERGEBNISSE

Morgen wird wohl wieder geflogen!

Tag 3 - RESTDAY

Freitag 12. AUG
Kein Task heute. 30 kt Wind und ne Basis auf Startplatzhöhe lassen keinen Task zu. Dafür waren wir in Ohrid.

MAZEDONISCHER GARDASEE

Mit tiefer Basis starteten wir in den Tag. Schnell war klar - heute wird der größte See Mazedoniens besucht. Das deutsche Team fuhr nach Ohrid und genoss das Flair und die Aussicht vor Ort. Der Rückweg wurde mit Navigationssystem und kürzester Route mit der spannendste Teil des Tages. Über Wanderwege ging es durch die Berge auf und ab.

Morgen wird wohl wieder geflogen!

Task 2 - FÜRS TEAM GEPUNKTET

Donnerstag 11. AUG
Die heutige 77 km Aufgabe flogen wir in knappen 2 h. Mit etwas Abstand gewann Primoz Susa. Darauf folgte eine Gruppe von 20 Piloten mit Ulrich, Torsten und mir.

FOTOS

WINDIG HOCH

Mit Rückenwind startete der heutige Tag. Also auf zum SW Startplatz. Die ersten sauften fast ab bis es endlich auf der westlichen Hangseite zur Basis auf 2800 m ging. Mit fettem 25 km/h Rückenwind zur ersten Boje wieder im Norden. Danach die Wolkenstraße nach Süden. Dann vielen wieder die GPS alle aus und kurz vor der Wende meldete sich zumindest das Compeo wieder. Stärkster Bart des Tages und gegen den stärker werdenden Wind zurück Richtung Startplatz. Immer wieder verlor ich die Führungsgruppe beim Kurbeln. Ich kann offensichtlich nicht mehr Aufdrehen. Durch gute Linienwahl aber kaum ein Problem. Kurz vor der letzten Wende standen wir gegen den Wind und hielten auf die Rippe zu. Delphinieren vom Feinsten war angesagt. Dann mit viel Rückenwind Richtung Ziel. Mit GZ 1:14 zwar verhalten, aber kurz vor der ESS (End of Speed Section) fing es großflächig an zu steigen. Wer sich mehr Gas geben traute gewann.

Aus westen kommt eine gewittrige Front die uns morgen bis zu 90 km/h Wind beschehren soll. Restday #1?

ERGEBNISSE

Task 1 - LAST LANDING

Mittwoch 10. AUG
Ein wirklich langer erster Tag. Landung nach 18 Uhr als letzter 2 km vor dem Ziel.

BLAU UND ZÄH

Was für ein Start in den Wettbewerb. Vor dem Race ging es nicht recht nach oben. Immer wieder lösten sich die Schläuche auf und neue Thermikquellen mussten gefunden werden. So war es ein Glücksspiel zur Startzeit hoch zu sein. Bei mir war nur halbes Glück dabei und ich musste in der ersten Thermik nach dem Start mein bestes geben um einigermasen wieder Anschluss zu bekommen. An der nördlichen Wende hatte ich dann die Führenden eingeholt. Doch dann teilte sich das Feld auf. Das Flachland war komplett blau und nur an den Hängen westlich und östlich standen Wolken. Wenige entschieden sich für das Blau und konnten dadurch siegen. Die größere Gruppe machte sich auf den Weg gen Süden über die Berge. Auf Höhe des Startplatzes mussten dann auch wir ins Flache hinaus. Ab da war großes Basteln angesagt. In sehr niedriger Höhe retteten wir uns von Thermik zur Thermik. Nur selten standen stärkere Aufwinde rum. Kurz vor der Wende verlor ich dann den starken Pulk. Unzählige Low-Safes später konnte ich gegen 18 Uhr als einer der letzten endlich wieder etwas mehr Höhe machen und gleitete mit 1:13 Richtung Ziel. Beenden musste ich den Flug dann 3 km vor dem Ziel.

ERGEBNISSE

OFFICIAL TRAINING DAY

Dienstag 09. AUG
Ein schöner Tag nach dem schlechteren Wetter die letzten Tage. Mit tiefer Basis flogen wir eine 60 km Aufgabe. Die Führungsgruppe stand rund 3 km vor dem Ziel. Ich konnte mich nochmals retten und stand dann 200 m vor der Ziellinie.

ES GEHT LOS

Nur der Trainingstask. Ohne Stress ging es los. Die niedrige Basis lies Kampfstimmung ums oben bleiben verspüren. Die Route führte sofort zur anderen Talseite. Zwei Routen bildeten sich. Glücklicher weise war ich in der richtigen dabei. Immer wieder erzählte ich in die Kamera für die Tagesrückblicke was mir gerade in den Sinn kam und verschwendete Konzentration auf die Kameraausrichtung. Trotzdem konnte ich vorne gut mithalten. Gemeinsam mit Martin Petz kamen wir als erstes drüben an. An der Wende hatte keiner mehr wirklich GPS Empfang wie sich später herausstellte. Da dort alles abgeschattet war, konnte auch nicht auf eine Rückkehr des Signals gewartet werden. Knapp schafften wir uns mit Rückenwind wieder zurück zur Talseite mit dem Startplatz. An der dortigen nächsten Wende sah ich im Süden bei der letzten Wende erstmals einen Blitz. Hin- und hergerissen hielten wir trotzdem drauf und nahmen unter den dunkeln Wolken die Wende. Ohne voll aufzudrehen ging es Richtung Ziel. Gleitzahl 1:12 bei leichtem Gegenwind.. klar dass das nicht funktioniert. So stellte es fast die komplette Führungsgruppe ab. Östlich war alles abgeschattet. Die daraus entstehenden Thermiken versetzten extrem. Den Kampf gewann ich dann um 200 m doch nicht. Immerhin bester Flug aller deutschen Piloten. Morgen geht es los mit Task 1!

GEWITTER DAY

Montag 08. AUG
Die ganze Nacht gewitterte es durch. Heute ist Einschreibung, während die Region aufräumt.
Gewitterkarte: lightningmaps.org

UNWETTER

Das schwere Gewitter erlebten wir am Samstag Abend nur am Rande. Trotzdem blieb der Strom für 2 h aus. Heute Nacht hingegen gewitterte es nicht nur 2 h sondern 6 h am Stück. Sicher nicht normal für eine so trockene Region.

EINSCHREIBUNG

Die Einschribung ist geschafft. Die Wage wurde von allen 151 Teilnehmern gequält.

Der erste kleine Vorgeschmack auf die kommenden Videos ist auch schon veröffentlicht. Morgen geht es mit dem Trainingstask richtig los!

ABGLEITEN ZUR BAR

Sonntag 07. AUG
Tiefe geschlossene Wolkendecke und das Deutsche Team gleitet die Ridge einfach nur ab und findet sich in einer micro Bar in einem 20 Seelen Dorf wieder.

ENTSPANNEN IN MAZEDONIEN

Tiefe Wolken ließen alle entspannen. Immer mehr Teams finden sich im Hotel in der nähe de Startplatzes ein. Wir vom deutschen Team waren die ersten am Startplatz und jeder optimierte nochmals sein Equipment bevor wir uns in die schwache Suppe begaben.

Wenig Thermik entstand und so ließen wir uns mit dem nördlichen Wind die Ridge entlang treiben bis der Boden zu nahe kam.

KINDERTRAUBE

Am Boden wurden wir von vielen Kids umrundet. Yvonne hat in ihrem Block ein Video meiner Landung veröffentlicht.

Die gegend ist arm. Jedes Dorf hat nur eine geteerte Straße. Die Leute aber um so gastfreundlicher. So saßen wir den gesamten Nachmittag bei einer Familie im Garten und genossen mit ihnen den Sonntag.

Morgen aber unfliegbar.. so unsere Wetterberichte

ERSTER FLUG

Samstag 06. AUG
Das Fluggebiet ist trocken. Ein riesiges Tal bildet ein beeindruckendes Flachland Becken. Unsere Spielewiese für die nächsten zwei Wochen.
Nun gewittert es kräftig.

ERKUNDEN

Heute fand der letzte Durchlauf der umliegenden Ländermeisterschaften statt. Das deutsche Team schloss sich den Piloten an und gemeinsam flogen wir eine 73 km lange Aufgabe. Leider brauchten wir zu lange um Kameras und Mikrophone an mir anzubringen und so startete ich erst als es bereits los ging.
Ulrich Prinz wurde zweiter (inoffiziell). Der Task wurde dann gestoppt, da das Gewitter näher und näher kam.

Für die nächsten Tage soll es gewittrig bleiben.

ANREISE

Freitag 05. AUG
Innsbruck 5.30 und die Sonne blinzelt bereits über den Gipfeln hervor? Nein - auch in Garmisch - Dauerregen

10 H SPÄTER - MAZEDONIEN

Mit dem Flixbus nach München. In Garmisch stiegen Harry | Team Chef, Yvonne und Annalena | Nationalmannschaft Damen hinzu. Vom Airport München ging es über Zagreb | Hauptstadt Kroatien nach Skopje | Hauptstadt Mazedonien und von dort zwei weitere Straßen Stunden bis nach Krushevo.

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